Die Majoretten sind die neuste Abteilung beim TV Rot am See

Quelle SWP.de DOMINIK PRÜFER | 23.09.201

 TVR Majoretten 2016

Foto: Foto. TV Rot am See

So sehen die Majoretten des TV Rot am See mit ihren Bâtons und in Uniform aus.


Moderne Majoretten, wie man sie heute kennt, haben ihren Ursprung in den Marsch-Bands der USA. Anfangs gaben deren weibliche Tambourmajore mit ihrem Stock lediglich den Takt vor, während sie der Band vorweg liefen. Später fingen sie an, ihren Taktstock unter anderem schwungvoll durch die Luft zu werfen. Daraus entwickelte sich der Majoretten-Brauch, der nach dem Zweiten Weltkrieg auch nach Europa kam.
Seit dem Jahr 2010 bereichern auch beim TV Rot am See die Majoretten das sportliche Angebot. Ins Leben gerufen wurde die Gruppe von den Schwestern Stefanie Uhl und Tanja Grün – beide sind selbst seit 22 Jahren als Majoretten aktiv.


„Ich habe früher in Dünsbach gewohnt und war dort Majorette“, erzählt Stefanie Uhl. Nach ihrem Umzug nach Rot am See wurde das Training mit den „Schdägeles Dräwer“, wie sich die Dünsbacher Gruppe nennt, schwieriger. „Mein Sohn spielt in Rot am See Fußball“, sagt sie. Sein Training war aber immer zeitgleich mit ihrem. Damals reifte in ihr die Idee, eine Majorettengruppe in Rot am See zu gründen.
Inzwischen hat sich die Gruppe in der Gemeinde etabliert. 20 Mädchen im Alter von sieben bis zwölf Jahren üben für allerlei Auftritte. Sei es für den BDS-Tag in Rot am See, Feiern des Altenheims oder Faschingsumzüge – die Majoretten sind dabei.
Vorläufiger Höhepunkt der Mädchen um Stefanie Uhl und Tanja Grün war das diesjährige Dance-Festival in Altenmünster: Dort stellten die Majoretten ihr Können unter Beweis und gewannen die Silbermedaille in der Schülerklasse. Es war das erste Mal, dass die Majoretten an einem Wettbewerb teilgenommen haben. „Das kam richtig gut bei den Kindern an“, erzählt Stefanie Uhl. Deshalb wolle man das auch definitiv wiederholen.


Dass die Schwestern Stefanie Uhl und Tanja Grün die Abteilung Majoretten überhaupt gründen konnten, verdanken sie auch dem TV Rot am See. „Der Verein hat uns am Anfang finanziell bezuschusst“, sagt Stefanie Uhl. Dank dieser Zuwendung habe man beispielsweise Bâtons anschaffen können, fügt die Übungsleiterin hinzu. Das sind die Stäbe, die neben den Uniformen das typische Erkennungsmerkmal der Majoretten sind und die die ursprünglichen Taktstöcke der Tambourmajore der amerikanischen Marsch-Bands beerben. Während der Aufführungen jonglieren die Mädchen mit ihren Bâtons oder werfen sie in die Luft.
Das Training beinhaltet viele Übungen zur Koordination, Geschicklichkeit mit dem Stab und Körperhaltung. Darin sieht Stefanie Uhl die Vorzüge ihres Sports. „Die Kinder werden früh gefördert und lernen, wie man richtig aufrecht steht“, erklärt sie. Auch Rhythmus- und Taktgefühl werden geschult. Und nicht zuletzt macht der Formationstanz viel Spaß.  


 

Im Hunderter-Club: TV Rot am See verleiht 101 Sportabzeichen
Die Zahl der Sportabzeichenabsolventen in Rot am See ist weiter steigend.
Im Kalenderjahr 2015 verlieh der Turnverein erstmals über 100 Abzeichen.

TVR Sportabzeichen 2016

 

Angesichts der Rekordzahl von 101 Sportabzeichen hatte der Verein aus Platzgründen seine TVR Sportabzeichen 2016erfolgreichen Sportler ins Bürgerhaus in Rot am See eingeladen.

Das erwies sich als gute Entscheidung, denn der Saal im Bürgerhaus war bei der Feierstunde am Sonntagnachmittag fast bis auf den letzten Platz gefüllt. Stützpunktleiter Harry Petzel konnte nicht ohne Stolz eine erneute Steigerung um 16 Abzeichen vermelden.

Damit wurde das vom Prüferteam anvisierte Ziel von 100 Abzeichen erreicht. Legt man die Zahl von etwa 1000 Turnvereinsmitgliedern als Basis zugrunde, beträgt die Sportabzeichenquote in Rot am See inzwischen beachtliche zehn Prozent. Das Ende der Fahnenstange
ist damit aber noch lange nicht erreicht, wie eine spontane Umfrage des TVR-Vorsitzenden Gerd Köber zutage förderte.Auf Köbers Umkehrfrage in die Runde, wer denn "heute kein Sportabzeichen überreicht bekommt", meldeten sich einige Anwesende, was Gerd Köber flugs als "Potenzial für das kommende Sportabzeichenjahr" ausmachte.

Zum Erfolg der Sportabzeichenaktion trugen auch wieder die zwölf Prüfer des Vereins bei, auf deren ehrenamtliche Arbeit Harry Petzel verwies. Neben 22 Neulingen konnte Petzel auch einige unverwüstliche "Sportabzeichen-Haudegen" ehren, die die Prüfung im Kalenderjahr 2015 schon zum 30. Mal und öfter bestanden haben. Neben den vereinsinternen Rekordhaltern Ilse Cranz (39) und Norbert Könninger (38) sind dies Gerhard Kolb (34) und Inge Helei (32), die beide dem Verein schon seit vielen Jahren auch als Prüfer zur Verfügung stehen. (FRANK MAIER | 16.02.2016 (...HT))

 

 

Die Sportabzeichenabsolventen

 

Jugend  

Bronze (3): Annika Kresbach (1), Marlena Welk (1), Nils Datzer (4).

Silber (24): Henning Kresbach (1), Laureen Uhl (1), Lucas Uhl (1), Jakob Sprenger (1),
Christina Kunz (1), Luca Völkert (1), Lauritz Wucherer (1), Kevin Rüeck (1), Saskia Franz (1),
David Lorkin (1), Sandrin Friedle (2), Niklas Häfner (2), Samira Hörner (3),
Laura Giese (4), Jonah Sprenger (4), Chiara Rohn (4), Andreas Albrecht (4),
Jakob Wendt (5), Simeon Wendt (5), Andre Hacker (5),
Leon Sprenger (6), Jessica Albrecht (6), Lara Reuber (7), Benjamin Früh (8).

Gold (38): Levio Legrottaglie (1), Lasse König (1), Benno Betz (1), Janne König (2), Noah Petzel (2),
Lea Steffen (2), Mia Lang (2), Erik Langpeter (2), Leni Göppel (2), Pascal Schretter (2), Alissa Heinrich (2),
Lucas Friedle (2), Fabio Legrottaglie (3), Maximilian Bach (3), Luis Schüttler (3), Jannis Schüttler (3),
Patrik Friedrich (3), Bruno Betz (3), Jonathan Lang (3), Lea Bölzle (3), Jule Heuschmann (3), Leo Giese (4),
Simon Könninger (4), Isabell Könninger (4), Simon Schulz (4), Daniel Bachmann (4), Robin Albig (4),
Carolin Bach (5), Neele Petzel (5), Marvin Reuber (5), Jule Wagner (6), Laura Schüttler (7), Hannes Varga (7),
Pascal Koch (7), Laureen Schurr (8), Elias Wendt (8), Jan Wagner (8), Jessica Koch (8).

 
Erwachsene  

Bronze (1): Christina Roll-Legrottaglie (1).

Silber (8): Domenico Legrottaglie (1), Tanja Kresbach (1), Marcus Könninger (2), Elke Kilzer (2), Elke Wagner (3), Sabine Sprenger (5), Christa Reiß (16), Ilse Cranz (39).

Gold (27): Susanne Nicklas-Bach (1), Kurt Bach (1), Steffi Uhl (1), Elke Gögelein (1), Tobias Meinikheim (1), Thomas Schüttler (2), Anita Schüttler (2), Jürgen Schüttler (2), Steffen Giese (3), Anja Schurr (3), Martin Schurr (3), Benedikt Schurr (3), Holger Wendt (3), Gisela Stahl (3), Andrea Hofmann (3), Anke König (4), Karin Könninger (4), Axel Sprenger (4), Ulrich Hörner (4), Sabine Schüttler (5), Stephanie Petzel (6), Birgit Maier (8), Frank Maier (8), Harry Petzel (24), Inge Helei (32), Gerhard Kolb (34), Norbert Könninger (38).

 
Familien  

Familien (14): Legrottaglie (1), Kresbach (1), Bach (1), Uhl (1), König (1), T. Schüttler (2), J. Schüttler (2), Giese (3), Schurr (3), Wendt (3), Wagner (3), Könninger (4), Sprenger (4), Petzel (4).

 

 

 

 

 

 

 


 


Turnratsausflug 2014

Es war doch seit Wochen eigentlich alles durchorgansiert: TVR-Schriftführerin Roswitha Kirschner und Kassiererin Andrea Feil hatten Fahrpläne des Öffentlichen Nahverkehrs studiert, Zwischen-Versorgungsstationen vorbereitet, Essen im Lokal bestellt, die Wanderoute ausgetüftelt, usw. Die 15 Turnräte und Vorstandsmitglieder des TV Rot am See freuten sich auf ihren Ausflug, den sie sich einmal im Jahr für ihr ganzjähriges ehrenamtliches Engagement gönnen.

Am vergangenen Freitag war es dann soweit. Die gut gelaunte „Vereinsmeier-Truppe“ versammelte sich bei der Bushaltestelle an der Schule und wartete und wartete und wartete ... . Nachdem weit über 30 Minuten lang immer noch kein Bus aufgetaucht und die Wartezeit mit einem spontan organisierten Sektempfang überbrückt worden war, gelang es dank „What’s App“ kurzfristig drei Privat-Pkws einzubestellen, die „Köber und Konsorten“ zum Ausgangspunkt der Wanderung nach Rückershagen chauffierten (Danke an Heike, Thomas und Jacqueline!).

Dort angekommen kam spontan ein Besuch bei Familie Schmidt zustande. Tochter Marion ist sowohl Friedrich „Heber“ Häfner als auch Martin Heim aus früheren Zeit noch bekannt. Nachdem Letzterer nach fast dreißig Jahren endlich die Möglichkeit hatte, sich darüber zu beschweren, dass der Bus ins Gymnasium nach Gerabronn im kleinen Weiler Rückershagen gleich zwei Mal gehalten hat (so oft wie damals in Rot am See!), bot Marion den Ausflüglern kurzerhand einen „Versöhnungsmost“ an, der von allen dankend angenommen wurde. Aber man befand sich ja noch am Anfang des Fußweges zurück nach Roud und so führte „Gau-Ober-Wanderführerin“ Roswitha Kirschner ihr Schützlinge aus dem Ort Richtung Beimbacher Stausee hinaus.

Doch keine 300 Meter weiter trafen die TVR-Funktionäre am Bauwagen „Auf Wolke 7“ ein, wo „Erika“ regelmäßig ihre Freizeit mit Strickzeug und „ALDI-Blättle“ verbringt. Ganz besonders berühmt und lecker ist ihre „Heiße Kirsche“, wovon sich die Wandersleute natürlich persönlich überzeugen durften. Das war auch wichtig, denn jetzt stand der anstrengendste Teil der Tour an.

TVR Turnrat Ausflug 2014
Zunächst ging’s steil ab ins Tal hinunter und anschließend wieder durch den Wald zum Überlauftrichter und von dort zum Getränkestopp ins Zeltlager Brettachtal, wo Andrea Feil mit Erfrischungen wartete. Im Areal der Sportkreisjugend kamen in manchem Vorstand bzw. Turnrat wieder Erinnerungen an eigene Zeltlagerteilnahmen hoch.

Als nächstes Etappenziel sah der Wanderplan Heroldhausen vor (nicht Heroldshausen, Gerd!). Die Einkehr bei Brigitte Ziegler, „Muodr“ von Turnrätin Martina Häfner, gefiel den TVR-Ehrenamtlern sehr gut. Allerdings wurde aufgrund der doch beträchtlichen Verzögerung durch den ausbleibenden Bus am Ausgangspunkt kurzerhand beschlossen, den restlichen Weg nach Rot am See zum Abschluss im „Adler“ mit Pkws zurückzulegen.

Dort angekommen zauberte Gastwirtin Irmgard Lutz den ausgehungerten Frauen und Männern Schnitzel mit Beilagen auf die Teller, während sich ihr Mann Eberhard um die Durststillung bemühte. Die neu hinzugekommenen Turnräte, denen die Teilnahme am „Vorprogramm“ nicht möglich gewesen war, wurden natürlich sofort über die „Strapazen“ in Kenntnis gesetzt, die das Vereinsleitungsteam des TVR in den vorausgehenden drei Stunden zu erleiden hatte, wobei Volleyballchef Martin Heim bei „Neu-Spieß“ Harry Petzel das „Einzelkämpferabzeichen“ - zumindest für Roswitha Kirschner - einforderte, die den gut gefüllten Getränke-Rucksack zusammen mit ihrem Cowgirl-Hut den „Heroldhäuser Berg“ hoch aus dem Zeltlager schleppen musste.

Beim „Adlerwirt“ „tagte“ das Gremium dann noch einige Stunden lang und die „Sitzung“ konnte erst beendet werden, nachdem man um Mitternacht noch auf Geburtstagskind Martina angestoßen hatte, womit ein auch im Jahr 2014 trotz der „Wegfahrsperre“ an der Bushaltestelle sehr unterhaltsamer und relaxt verlaufener Turnratsausflug zu Ende ging.

TVR Turnrat Ausflug 2014

- hm –


 


 

"Herz des Vereins schlägt in Abteilungen"

Der Turnverein Rot am See blickt trotz einiger Schwierigkeiten in den vergangenen Monaten wieder positiv in die Zukunft. Bei der Hauptversammlung wurde Christine Krämer neu in den Vorstand gewählt. (..swp FRANK MAIER | 23.04.2014)

TVR Vorstand Ehrungen 2014

"Einige Bauchschmerzen", gestand TVR-Vorstand Gerd Köber freimütig gleich zu Beginn seines Jahresberichts ein, hätten ihm die Probleme der vergangenen Monate schon verursacht. Immerhin musste die Jahresfeier, in Rot am See seit Jahrzehnten eine kulturelle und gesellschaftliche Institution, aus organisatorischen Gründen kurzfristig ausfallen. Und auch für die seit dem Vorjahr vakante Position eines Hauptverantwortlichen für das Vereinsheim wurde bisher kein Nachfolger gefunden. Köber machte allerdings auch deutlich, dass aller Sorgen zum Trotz "das sportliche Geschehen im Vordergrund steht". Schließlich ist der TVR ein Sportverein.

Und mit dem Blick auf die intensive Arbeit, die in den acht Abteilungen geleistet werde, stellte Köber fest: "Das Herz des Vereins schlägt in den Abteilungen." Nicht weniger als 47 aktive Übungsleiter kümmern sich Woche für Woche in den verschiedenen Sportgruppen um die aktiven der insgesamt rund 1000 Vereinsmitglieder, darunter etwa 300 Kinder und Jugendliche.

Die größte Gruppierung des Vereins machen die Fußballer aus, wie Abteilungsleiter Thomas Göller nicht ohne Stolz bemerkte. Sportlich läuft es bei den Aktiven unter dem zu Saisonbeginn als "Wunschtrainer" verpflichteten Schrozberger Reiner Marschick und dank einiger Neuzugänge wieder deutlich besser. Der Vertrag mit Marschick wurde deshalb folgerichtig bereits um eine weitere Saison verlängert, so Göller. Kritischer sieht es dagegen bei der Fußballjugend aus. Trotz einiger nennenswerter Erfolge wie einem vierten Platz der F-Junioren in der Hallen-Bezirksendrunde, überwiegen die Zukunftssorgen. Vor allem die für die neue Runde noch in allen Altersklassen fehlenden Trainer und Betreuer treiben den Verantwortlichen Sorgenfalten ins Gesicht.

Für die Gesamtjugend wies Yannick Zwettler auf die Ausrichtung der Hallenmannschaftswettkämpfe des Turngaus hin. Nach zehn Jahren Pause führte der Verein erstmals wieder ein mehrtägiges Zeltlager im Sportjugendlager Beimbach durch. 45 Kinder nahmen daran teil. Zu einem Aushängeschild des Vereins hat sich in den vergangenen Monaten die Leichtathletikabteilung entwickelt, wie die Erfolge eindrucksvoll belegen. Beim Kreiskinderturnfest in Crailsheim stellte der TVR als erfolgreichster Verein nicht weniger als zehn (!) Sieger; bei den Frankenmeisterschaften standen fünf "Roter" ganz oben auf dem Siegertreppchen. Den größten Erfolg feierte Benedikt Schurr, der bei den Regio-Meisterschaften in der Altersklasse U 20 den Titel über 3000 Meter gewann. Rund 60 Kinder ab sieben Jahren werden von einem inzwischen fünfköpfigen Trainerteam unter Führung von Martin und Anja Schurr betreut.

Im Aufwind befindet sich auch die Majorettengruppe. Über 40 Mädchen schwingen mittlerweile unter Anleitung von Steffi Uhl und Tanja Grün den Bâton. Auftritte hatte die Gruppe unter anderem in Gerabronn und Blaufelden sowie bei der Jahresfeier des VfR Altenmünster.

Wenig erfolgreich verlief die Verbandsrunde für die Tennisspieler. Gleich drei Abstiege (Juniorinnen und Junioren in die Bezirksstaffel, Herren 2 in die Kreisklasse 2) musste Tennisabteilungsleiter Gerhard Schöberl vermelden. Etwas besser schlugen sich Damen 1 und Herren 1, die sich ebenso wie die Herren 60 in ihrer Spielklasse behaupten konnten. Im Umbruch befindet sich derzeit die Tischtennisabteilung. Über Jahrzehnte eine feste Größe innerhalb des Vereins, stehen aktuell gerade noch drei Teams (Mädchen, Jungen und Herren) im Spielbetrieb. Hoffnungsträger ist die Jungenmannschaft, momentan in der Kreisliga C1 Ost auf Platz zwei.

Auch die Volleyballer müssen nach überaus erfolgreichen Jahren, in denen die erste Damenmannschaft sogar zwei Jahre in der Landesliga spielte, wieder kleinere Brötchen backen. Die Damenmannschaft löste sich nach dem Abstieg auf und das Startrecht für die Bezirksliga wurde freiwillig zurückgegeben. Die seitherige zweite Mannschaft, mit jungen Spielerinnen bestückt, spielt in der B-Klasse, kam dort aber trotz vorhandenem Potenzial nicht über den vorletzten Platz hinaus. Auch das Experiment mit einer aktiven Männermannschaft wurde nach nur einem Jahr wieder beendet. Mit der engagierten Ex-Landesligaspielerin Jutta Heinrich als Trainerin soll stattdessen in der Mixed-Runde Hohenlohe-Franken Schritt für Schritt wieder an frühere Erfolge angeknüpft werden. Auf finanziellem Gebiet hat sich der TVR weiter positiv entwickelt, wie Kassiererin Andrea Feil in ihrem Kassenbericht erläuterte. Der aus dem Vereinsheimbau rührende Schuldenstand konnte signifikant verringert werden. Dabei profitierte der Verein auch von den derzeit niedrigen Kreditzinsen. Nach wie vor noch keinen positiven Zuschussbescheid für den geplanten Bau eines Kunstrasenplatzes hat dagegen Bürgermeister Siegfried Gröner in der Tasche. Die Anträge sind aber für 2014 erneut eingereicht worden, und obwohl die Fördertöpfe begrenzt sind, ist die Gemeinde durchaus optimistisch, dass es mit einer Förderung noch in diesem Jahr klappt.

 

 

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